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Die Pro Life Gesellschaft für Notfall- und Gesundheitsschulungen mbH wurde im Jahr 1997 gegründet. Dem Unternehmensziel ein bundesweiter Ansprechpartner für die verschiedenen Ausbildungen im Bereich der Ersten Hilfe zu sein, wird mit mittlerweile mehr als 30 Standorten in Deutschland Rechnung getragen. Dabei werden einerseits die Ersthelfer am Unfallort und andererseits die Ersthelfer in Betrieben sowie in Bildungs- und Betreuungseinrichtungen angesprochen, damit diese in der Lage sind direkte und qualifizierte Hilfe zu leisten. Das Erfahrungspotential von mehr als 350.000 geschulten Teilnehmern bietet die Grundlage für die Weiterentwicklung des Unternehmens und die Gewährleistung eines qualitativ hohen Schulungsstandards.

 

„Eine Hilfeleistung ist nicht schwer und jeder kann sie erlernen!“

Die Pro Life GmbH bietet bundesweit Erste-Hilfe-Schulungen an, die für den Antrag zum Führerschein erforderlich sind. Diese Kurse setzen die seit 01.04.2015 gültigen Richtlinien um und sind für alle Führerscheinklassen gültig.

Außerdem ist Pro Life GmbH von der Qualitätssicherungsstelle "Erste Hilfe" der VBG landesweit ermächtigt Aus- und Fortbildungen in Betrieben sowie in Bildungs- und Betreuungseinrichtungen durchzuführen. Dieses Portfolio beinhaltet regelmäßige Schulungen zum Betriebsersthelfer sowie in „Erste Hilfe am Kind“. Alternativ werden Inhouse-Schulungen angeboten, die auf die Struktur des Unternehmens abgestimmt sind.

Darüber hinaus verfügt die Pro Life GmbH über ein spezielles Schulungsangebot für Sportler und Übungsleiter. Die Ausbildung zum Sportunfallretter ist eine fokussierte Schulung, die auf die Erstversorgung von Sportunfällen ausgerichtet ist.

Im Jahr 2015 ist Pro Life-Akademie entwickelt und durch CERTQUA im Bereich Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung (AZAV) zertifiziert worden. Das Weiterbildungsangebot der Pro Life-Akademie richtet sich an Menschen, die eine berufliche Neuorientierung oder fachliche Fortbildung anstreben.

Die Qualifizierung zum Betreuungsassistenten nach § 87b Abs. 3 SGB XI ist eine Ausbildung, um dem besonderen Beaufsichtigungs- und Betreuungsbedarf von pflegebedürftigen Menschen gerecht zu werden.

Die Fachkraft für Gesundheits- und Sozialdienstleistungen beinhaltet die Module des Betreuungsassistenten und vertieft die fachlichen Kenntnisse unter dem Leitziel der aktiven Beteiligung pflegebedürftiger Menschen am Leben.

Das Seminar zur Häuslichen Pflege hingegen ist spezielle auf die Pflege von bedürftigen Menschen in häuslicher Umgebung abgestimmt worden.